Panikstörung

Die Panikstörung ist eine Angststörung, die sich durch eine plötzlich auftretende Panik zeigt, die für andere Menschen völlig unbegründet ist. Bei den Betroffenen, wozu etwa ein bis vier Prozent der Bevölkerung gehören, drehen sich die Gedanken oft um den plötzlichen Tod oder auch darum verrückt zu werden. Vielfach tritt diese Krankheit bei relativ jungen Menschen im Alter von 20 bis 35 Jahren auf.

Panikstörungen können auch gleichzeitig körperliche Reaktionen nach sich ziehen. Es kann zu Atemnot führen, zu Herzrasen, Zittern oder auch Schweißausbrüchen, Herzschmerzen oder Übelkeit. Fast immer wird eine Panikstörung von Hitze- oder Kälteschauern begleitet.

Panikstörungen sollten von einem Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker behandelt werden. Zur Unterstützung kann sich Hypnose oder Selbsthypnose anbieten.

 

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