Christian Wulff zeigt mentale Stärke!

Viele haben darauf gewartet; jetzt hat Wulff endlich Mut bewiesen und mentale Stärke gezeigt. Nach einem Bericht der Tagesschau hat sich Bundespräsident Christian Wulff heute im MDR zu dem Privatkredit Stellung genommen, über den nunmehr schon tagelang berichtet und diskutiert wird. Es bleibt zu hoffen, dass Christian Wulff weiterhin mental stark bleibt und weiterhin zu dem steht, was er heute zu dem öffentlichen Druck aus der linken Ecke gesagt hat: “Man muss selber wissen, was man macht und das muss man verantworten. Das kann ich – und das ist das Entscheidende!”

Ein Privatkredit wird zur Affäre!

Warum ein Privatkredit für eine Wohnimmobilie zur Eigennutzung zu einer Affäre wird, muss einem Normalbürger schleierhaft vorkommen. Die scheinheiligen Angriffe von Nahles, Oppermann & Co. sind falsch und fehl am Platz. Sogar eine Rücktrittsforderung der farblosen SPD-Generalsekretärin Nahles gab es, die darüber nachdenkt, ob Wulff weiterhin ein Vorbild sein kann. Man muss sich schon wundern, wie man gerade als die Partei, die durch Schröder für Hartz IV und fast einer Million Menschen in der Zeitarbeit verantwortlichen ist, solche Moralvorstellungen äußert. Es geht um das Darlehen von Edith Geerkens, einer Unternehmergattin aus Osnabrück, die dem heutigen Bundespräsident noch während seiner Amtszeit als Ministerpräsident in Niedersachsen 500.000 Euro geliehen hatte. Familie Geerkens ist schon seit langer Zeit mit der ganzen Familie Wulff, die aus Osnabrück stammt, befreundet. Egon Geerkens war bereits mit dem Vater des Bundespräsidenten befreundet und Trauzeuge bei Christian Wulffs erster Hochzeit.

Hat Wulff das Geld von Herrn oder Frau Geerkens bekommen?

Der Darlehnsvertrag aus dem Jahr 2008 ist mit Frau Edith Geerkens abgeschlossen worden und der Darlehnsbetrag ist mit einem Bundesbankscheck vom Konto Edith Geerkens ausgezahlt worden. Ob letztlich Egon Geerkens mit Wulff den Vertrag ausgehandelt hat und auf die Idee mit dem anonymen Scheck gekommen ist, bleibt inhaltlich uninteressant. In vielen Familien ist es so, dass die Ehefrau die geschäftlichen Dinge ihrem Mann überlässt – so vielleicht auch bei den Geerkens? Die Verneinung vor dem niedersächsischen Landtag zu einer Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmer Geerkens, die Wulff auf Befragung der Grünen in Niedersachsen bekundete, ist daher inhaltlich noch immer richtig. Im Zusammenhang mit einem Urlaub, den Wulff im Haus von Gerken in Florida verbracht hatte, wurde im niedersächsischen Landtag die Frage nach einer geschäftlichen Beziehung zu dem Unternehmer Geerkens gestellt. Wulff sagte in diesem Zusammenhang weiterhin im MDR, dass das Wesentliche in seinem Amt sei, dass man Dinge bewertet, beurteilt und dann dazu steht. Danach ist zu unterscheiden, wo etwas real ist und wo sehr viel Staub aufgewirbelt wird.

Privatkredit Wulff wurde handelsüblich verzinst!

Die Anwälte des Bundespräsidenten hatten in der Welt Auskunft darüber gegeben, dass der Kredit von Edith Geerkens an Christian Wulff verkehrsüblich verzinst wurde. Für die Freundschaft zwischen den Familien und das Vertrauen zu Christian Wulff spricht die Tatsache, dass Frau Geerkens nach Auskunft der Anwälte keine Sicherheit für die 500.000 Euro verlangt hat. Die Linke zeigte sich seriös und erstaunlich sachlich. Gesine Lötzsch sagte völlig entspannt in der Tagesschau, dass man sich die Frage stellen muss, ob Wulff für einen Gefälligkeitskredit auch gefällige politische Entscheidungen getroffen hat. Das ist genau der Punkt und genau darum kann es eigentlich bei der Frage nach dem Privatkredit nur gehen. Hat Wulff für diesen günstigen Kredit etwas für die Gerkens getan – oder nicht? Die CSU warnt mit Recht vor einer Vorverurteilung, vor einer Beschädigung des Amtes und forderte Respekt vor dem Staatsoberhaupt.

Ist bei Christian Wulff Korruption im Spiel – oder nicht?

Von den politischen Gegnern hat nur “die Linke” sachlich reagiert. Man muss sich schon wundern, dass eine Gesine Lötzsch offensichtliche einen höher angesiedelten politischen Anstand hat, als eine Andrea Nahles. Es stellt sich die Frage, ob Wulff für einen Gefälligkeitsdarlehen auch für Geerkens politische Gefälligkeiten als Gegenleistung erbracht hat – oder nicht? Christian Wulff war frisch geschieden und brauchte für sein neues zu Hause Geld. Ein wenig pompöses, nicht sehr großes, verklinkertes Anwesen in Großburgwedel ist von dem Privatmann Christian Wulff gekauft worden. Ein Privatkredit geht weder die politischen Gegner, noch die Öffentlichkeit etwas an. Ein Privatkredit, der handelsüblich verzinst wird und ohne sonstige Gegenleistungen gegeben wird, ist Privatsache und muss Privatsache bleiben. Sollte allerdings Korruption im Spiel sein, muss Wulff natürlich sofort aus dem Amt entfernt werden.

Achtung! Ein Rücktritt Wulffs kostet den Steuerzahler jedes Jahr 200.000 Euro für den Altbundespräsident – lebenslang!

Wenn keine Korruption im Spiel ist, sollte jeder, der einen Rücktritt wegen dieser Lappalie fordert, darüber nachdenken, dass der Bundespräsident auch nach einem Rücktritt bestimmt mental gut drauf ist, denn er bekommt bis zum Lebensende eine Pension seines derzeitigen Gehalts und das sind etwa 200.000 Euro pro Jahr. Natürlich kostet der dann neu zu wählende Präsident noch einmal den gleichen Betrag. Unter diesem Gesichtspunkt ist wieder einmal die Überversorgung der Beamten und der Politiker anzumerken, die sich bei diesem Fall wieder einmal drastisch zeigt. Wer auf die Kosten schaut, sollte keinen Bundespräsidenten unter 80 Jahre wählen…

Foto Wulff Quelle: CFK y Christian Wulff.jpg / Bearbeitung: Polski Niemiec

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